Am Anfang habe ich mir überlegt, ein Terrarium komplett selbst zusammen zu bauen. Allerdings sind die Preise für gutes Holz doch recht hoch und als ich recht günstig an ein gebrauchtes Schlangenterrarium gekommen bin, habe ich mich zu einem kompletten Umbau entschieden.
Auf dem Bild rechts das "urhässliche" Ausgangsterrarium (der Vorbesitzer möge mir diese Bemerkung verzeihen!) |
|
Es diente dem Vorbesitzer als Schlangenterrarium und war von innen komplett mit Fliesenkleber versehen. Es war außerdem mehr schlecht als recht zusammengeschustert, aber grundsätzlich war es sehr solide und aus guten MDF-Platten gearbeitet.
Zu aller erst musste der alte Fliesenkleber raus. Dies gestaltete sich als eine außerordentlich langwierige Aktion, denn es wurde kein normaler Fliesenkleber, sondern Flex-Fliesenkleber verwendet. Dieser hat die Eigenschaft, nicht ein mal zu bröckeln, wenn man mit einem Hammer kräftig davor haut. Deshalb musste jeder einzelne Quardratzentimeter von Hand entfernt werden. Das ganze sah nach einigen Tagen dann so aus (Bild rechts): |
|
Äußerlich musste natürlich auch noch Hand angelegt werden, das Holz war Größtenteils in einem guten Zustand, sah aber sehr schmutzig und „verwohnt“ aus. Das ganze Terrarium wurde abgeschliffen und mit einer Holzlasur (Buche) gestrichen. Nun konnte mit dem Innenraum begonnen werden.
Zuerst habe ich dünne Styroporplatten an den Wänden verklebt, und dann etliche Steine mit einem Cuttermesser modelliert und an die Rückwand geklebt. Achtung: Hierbei entsteht eine riesen Sauerei! Überall werdet ihr Styroporkugeln hängen haben, daher empfehle ich dringend dies niemals in der Wohnung durchzuführen, höchstens in einem Keller. |
|
Für die großen Vorsprünge habe ich speziellen Styroporkleber verwendet, damit diese besonders stabil sind. Ich möchte hier in aller Deutlichkeit von Styroporkleber abraten!!! Wie sich heraus gestellt hat ist der Styroporkleber nach Aushärtung recht spröde, und klebt nicht annähernd so gut wie Silikon. Allerdings ist dies nicht weiter schlimm, da die Tragfähigkeit der Vorsprünge im Wesentlichen von den nachfolgenden Versiegelungen abhängt. |
|
Da ich in meiner Garage an dem Terrarium gearbeitet habe, und die Temperaturen bei knapp 0°C lagen, habe ich im Terrarium einen Keramik Heizstrahler (75W) hängen gehabt. Leider hat dieser die Temperaturen auch nicht wesentlich anheben können. Wichtig ist auch nach jedem Schritt das bearbeitete Material aushärten zu lassen! Nun habe ich die modellierte Rückwand mit Fliesenkleber bearbeitet. Dazu muss auf jeden Fall spezieller Flex Fliesenkleber zum Einsatz kommen! Dieser ist zwar etwas teurer als normaler Fliesenkleber, aber trotzdem mit 9,00€ für 5kg locker zu ertragen. Außerdem hat Flex Fliesenkleber die Eigenschaft etwas flexibel auszuhärten (wer hätte das gedacht^^), und nicht so leicht zu bröckeln.
Wie viele Schichten man aufträgt hängt ganz von ihrer Dicke ab, und der Planung weiterer Schichten aus anderen Materialien. In vielen Bauanleitungen werden 2-5 Schichten aufgetragen, mir hat eine einzige (dicke) Schicht gereicht. Es ist vor allem darauf zu achten, dass die Ränder der Vorsprünge etwas dicker beschichten werden, um für mehr Stabilität zu sorgen. Und zu dem wichtigsten Punkt überhaupt: Benutzt bei JEDER Arbeit mit klebenden Materialien bitte Handschuhe!!! Leider habe ich das nicht beachtet, und musste dafür bezahlen. |
|
Je umfangreicher ihr die Rückwand modelliert habt, desto länger dauert das Auftragen des Fliesenklebers, und ist dann auch nur noch von Hand möglich. Ich habe rund 5 Stunden dafür gebraucht und durch die Kälte ist mir nicht aufgefallen, dass die unterste Schicht des Fliesenklebers bereits an der Hand angetrocknet war. Leider musste ich beim Abwaschen feststellen wie gut solch ein Flex Fliesenkleber doch haftet. Kurz gesagt: Wo er einmal draufklebt geht er nicht mehr ab! Klebt er auf eurer Haut, dann verabschiedet euch schon mal von euren obersten Hautschichten. An einer Stelle auf meinem Finger musste sogar ein größeres Stück Fleisch dran glauben.
Während ich das hier schreibe sind seit dem schon fast 3 Wochen vergangen, und ich habe immer noch ein großes Loch auf einem Finger! Ein Foto davon erspar ich euch mal, ich will es nur so deutlich erwähnen damit hier keiner diesen Fehler macht!!! So, Schluss mit dem rumgejammer, weiter geht’s im Text. Nach dem Auftragen des Fliesenklebers sah das ganze dann so aus (Bild rechts): |
|
|
Das ganze wirkt nach dem Austrocknen noch einiges matter. Es muss bei den gesamten Arbeiten nicht sehr auf den unteren Rand der Rück- und Seitenwände geachtet werden, da der Boden ja noch 10cm mit Sand aufgefüllt wird. Nun kommt die interessante Phase der Arbeit. Um eine natürliche Stein-/Felsenoptik der Rückwand zu erhalten, muss Sand auf diese aufgetragen werden. Hierzu gibt es mehrere Möglichkeiten. Ich persönlich rate von der Sandwurf Methode ab, bei der die Rückwand mit Fliesenkleber, Leim oder ähnlichem bestrichen, und dann direkt mit Sand beworfen wird. Ergebnisse dieser Methode konnten mich bislang nicht überzeugen, zum einen wirkt es meist sehr ungleichmäßig, zum anderen haftet der Sand nur unten und kann viel leichter abgekratzt werden. Eine umfangreiche Versiegelung mit Epoxydharz ist dann nötig, was in einem großen Terrarium mal so richtig ins Geld geht (und nebenbei einen unangenehmen Glanzeffekt mit sich bringt)! Also habe ich mich dafür entschieden etwas Neues auszuprobieren, und habe einfach ganz normalen Leim genommen (wichtig: der Leim muss klar aushärten!) und diesen mit Abtönfarbe und Sand und einer Pampe vermischt. |
|
Beim Anmischen gibt es verschiedene Dinge zu beachten, zum einen sollte die Paste nicht zu dünnflüssig sein (verfließen an der Rückwand ist hässlich, außerdem wird dann weniger Sand aufgetragen und das ganze wird zu glatt), zum anderen ist die Farbmischung hier sehr wichtig, da am Ende keine Farbe mehr aufgetragen wird. Hierzu habe ich 3 verschiedene Abtönfarben (ocker, braun, schwarz) und 3 verschiedene Sandfarben (grauer Spielkastensand, roter Terrariensand, weißer Terrariensand) verwendet. Den weißen Sand habe ich verwendet, um das ganze etwas aufzuhellen. |
|
Wenn man roten Terrariensand verwendet, muss man darauf achten, dass dieser Sand keinesfalls rot ist, sondern mit extrem viel Farbe rot eingefärbt wurde. Bereits geringe Mengen Sand färben die Paste stark, also nicht zu viel roten Sand nehmen. Des Weiteren ist die angemischte Paste immer viel heller als das endgültige Ergebnis, da der Leim beim anmischen noch weiß ist. Deshalb gewünschte Farbe anmischen und auf einem Stück Styropor zur Probe auftragen und aushärten lassen (24 Stunden oder länger).
Ich habe mich dazu entschieden, die gesamte Rückwand in einem fast gleichen Farbton zu gestalten, und alle Steine etwas dunkler zu machen und leicht unterschiedlich zu färben. Das Ergebnis, nach 2 Tagen trocknen, sieht dann so aus: |
|
Mit der Optik bin ich schon mal sehr zufrieden. Etwas dunkel wirkt das Ganze zwar, aber das kommt durch den hohen Rot-Anteil. Die große Frage, die ich mir gestellt habe, war: Mit Epoxydharz versiegeln oder nicht? Vorteil: - leicht abwaschbar - Krallenresistent Nachteil: - glatt - unangenehmer Glanzeffekt (wird nach Monaten geringer, verschwindet aber nie ganz) - teuer!!!!! (0,5kg kosten 18€, zwischen 6-10KG würden benötigt, also 100€ – 180€). Deshalb habe ich mich dazu entschlossen nur an wenigen Stellen zu versiegeln, und zwar speziell die Vorsprünge und Steine. Begründung: Grundsätzlich ist keine Versiegelung nötig, durch das Anmischen mit Leim ist die aufgetragene Schicht schon sehr hart und Sand lässt sich nicht mehr abkratzen.
Speziell die Vorsprünge müssen aber sauber gehalten werden, und das ist mit dieser Oberfläche nicht sehr einfach. Deshalb werden diese versiegelt. Ebenso alle Steine (sofern das Harz ausreicht), denn gerade an diesen wird sich vermutlich vermehrt mit den Krallen festgehalten. Der Optik tut das wohl keinen Abbruch, denn solange nur die Steine glänzen und nicht die ganze Rückwand, wird das sogar noch positiv. Außerdem ist der preisliche Vorteil doch schon enorm. Das Bild rechts zeigt die Rückwand nach der Versiegelung. |
|
(Hier war das Terrarium zwar schon fertig, hatte aber kein früheres Foto dieses Zwischenschrittes. Im Hintergrund sieht man die versiegelten Vorsprünge.)
Nun kommen noch einige Feinarbeiten und Arbeiten an der Elektrik. Da das Terrarium nie als Wüstenterrarium konzipiert wurde sitzen die unteren Lüftungsschlitze viel zu niedrig. Also habe ich intern einen Lüftungstunnel gebaut, damit vorne kein Sand rausrieselt. |
|
Nun mussten diverse Löcher für die Lampen gebohrt und die Neonröhre angebracht werden. Ausgeleuchtet wird wie folgt: 1x80Watt Leuchtstoffröhre 965 Biolight 1x100 Watt Sunspot rechts 1x75Watt Sunspot links 1x300Watt Osram Vitalux Je nach Temperatur/Jahreszeit werden mal einzelne Spots abgeschaltet, bzw. 50Watt Spots eingesetzt.
An dieser Stelle möchte ich gerne noch etwas genauer auf die Beleuchtung eingehen. Bisher habe ich immer analoge Zeitschaltuhren eingesetzt allerdings wird das ganz recht klobig und die Genauigkeit ist nicht die beste. Vor allem aber kann man meine neuen Beleuchtungszeiten so nicht realisieren. Teure Terrariensteuerungen gibt es viele, aber für wenig Geld bekommt man nur Mist.
Für eine richtige Terrariensteuerung muss man schon ordentlich Geld investieren, also habe ich etwas fast identisches aus dem PC-Bereich „entwendet“ und es funktioniert bestens! |
|
Die sogenannte Gembird SIS-PM Silver Shield gibt es für gerade mal 21€ bei E-Bay. Eigentlich ist sie für den Master-Slave Betrieb bei PCs gedacht und hat konfigurierbare Steckdosen um Strom zu sparen.
Die Handhabung ist denkbar einfach: Leiste über USB an den PC anschließen, den beigelegten Treiber installieren (funktioniert selbst unter meinem Vista 64 ohne Probleme!!!) und Konfigurationsprogramm öffnen. Nun kann man 4 Steckdosen per Zeitschaltuhr konfigurieren, alle Dosen greifen auf die selbe Zeitschaltuhr zu, wodurch es egal wird wenn die Uhr nach langer Zeit um wenige Minuten falsch geht, denn nur eine gemeinsame Basis ist wichtig.
Das Ganze habe ich innerhalb weniger Minuten so konfiguriert: 1. Leuchtstoffröhre geht morgens an 2. Erster Wärmespot geht 10 Minuten später an 3. Zweiter Wärmespot geht 30 Minuten nach der Leuchtstoffröhre an 4. Um 14 Uhr gehen beide Wärmespots aus 5. Um 14 Uhr geht die Osram Vitalux an 6. Um 14:30 Uhr geht die Osram Vitalux aus 7. Um 14:30 Uhr gehen beide Spots wieder an 8. Abends gehen die Wärmespots wieder in Abständen von 30 Minuten aus 9. 10 Minuten nachdem der letzte Spot ausgegangen ist geht die Leuchtstoffröhre aus. Somit ist ein relativ natürlicher Morgen und Abend bestens simuliert. Die Beleuchtungszeiten variieren je nach Jahreszeit. |
|
Klettern macht den Tieren offensichtlich einen riesen Spaß. Wer noch an Bildern einzelner Arbeitsschritte interessiert ist kann sich gerne melden.
Noch einmal abschließend ein paar Tipps zusammengefasst: - Immer Handschuhe verwenden - Je detaillierter modelliert wird, desto schöner das Ergebnis. Ruhig etwas mehr Zeit hierfür investieren - Styropor mit Silikon verkleben, nicht mit Spezialkleber - Farbmischungen vorher testen und aushärten lassen (>24 Stunden) - Niemals in der Wohnung arbeiten! Eure Familie reißt euch den Kopf ab! - Nach jedem Schritt alles gut aushärten lassen - Wird Fliesenkleber als Beschichtung verwendet -> 4-5 Schichten, - dient der Fliesenkleber als Grundierung für weitere Schichten reichen 1-2 Schichten |
|
Die ganze Verkabelung findet auf dem Terrariendach statt. Damit die schöne Optik dadurch nicht verschandelt wird habe ich einen oben Kranz angebracht (siehe erstes Bild).
Hier noch mal ein Bild des fertigen Terrariums. |
|
|
Habt Ihr noch Ideen, Anleitungen und Bilder rund um das Thema "Terrarienbau"? Dann setzt Euch bitte mit mir in Verbindung, danke!!! |
Terrarien-Beleuchtung (allgemein)
HQI / T5 / Vitalux - immer wieder eines der Hauptthemen, wenn es um Bartagamen geht. Dabei ist die richtige Beleuchtung doch gar nicht so schwer. Ein paar Dinge müssen halt beachtet werden...
Terrarienbeleuchtung (Erfahrunsgbericht)
Bericht von Bernd Stassen: Im Folgenden möchte ich Ihnen meine Erfahrungen beim Bau von Großraumterrarien und die damit verbundenen Aspekte zur „Sinnvollen“ Ausleuchtung mitteilen. Am Anfang stand nur die Idee, den Tieren eine möglichst naturnahe Unterbringung ...
Terrarien-Berechnungstool
Endlich ist es wieder da!!! Das beliebte Terrarien-Berechnungstool von "Trenspoke". Einfach ein tolles Flash-Programm zur Ermittlung der Glasscheiben-Größen.
Terrarium aus Styropor® & Spanplatten
Eine grandiose Anleitung zum Bau eines Wüsten-Terrariums aus einer Kombination von Styropor® und beschichteter Spanplatte. Katrin und Jens haben alles exakt dokumentiert. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen!!!
Terrarium aus OSB # 1
Sehr gute, detailierte Anleitung zum Bau eines Wüsten-Terrariums aus OSB. Dieses Terrarium ist optimal für Bartagame geeignet!
Terrarium aus OSB # 2
Sehr schöne Anleitung zum Bau eines Wüsten-Terrariums aus OSB von Dirk Heinrich. Dirk erklärt seinen kompletten Terrarienbau einschl. Korpus, Beleuchtung und Rückwand. Dieses Terrarium ist optimal für Bartagame geeignet!
Terrarium aus Alu/Glas #1
Hier könnt ihr unser Alu-Terrarium "bewundern". Ein Terrarium aus Aluminium & Glas. Das Terrarium haben wir im Juli 2005 fertiggestellt. Wenn ich die Zeit dazu finde, werde ich mal eine Anleitung ins Netz stellen.
Terrarium aus Alu/Glas #2
Andreas Kowitz päsentiert hier sein schönes Aluterra. Wird bestimmt mal ein Blickfang und natürlich eine adäquate Behausung für seine Jamaica-Anolis!
Wüstenterrarium
Hervorragende Anleitung zum Bau eines Wüsten-/ bzw. Steppenterrariums. Ihr könnt die Anleitung als PDF-Dokument direkt und kostenlos downloaden!
Terrariumbau Bild-Dokum. (neu)
Daniel Thomaschewsky hat in Anlehnung der Bauanleitung "Wüstenterrarium" eine noble Herberge für seine Schützlinge gebaut.
Terrarien-Renovierung
Kevin hat ein gebrauchtes Schlangenterrarium erworben und dies zu einem prima Steppenterrarium für Bartagamen umgearbeitet. Die einzelnen Arbeitsschritte hat Kevin detailiert festgehalten, auch eine Kostenaufstellung wurde für Zwergbartagamen.de zur Verfügung gestellt!
Terrarium aus Schaltschrank
Ramona Kircher hat uns eine ganz besondere Bauanleitung geschickt: Ein Terrarium aus einem Schaltschrank! Auf so eine Idee muß Mann/Frau erst mal kommen...
Terrarium (gross)
Kurzanleitung zum Bau eines Terrariums für Wüsten-/ Steppenbewohner. Das Terrarium hat eine Größe von 220x100x100 cm
Rückwand # 1
Anleitung zum Bau einer Terrarienrückwand, die sehr gut für Agamen geeignet ist.
Rückwand # 2
Anleitung zum Bau einer Terrarienrückwand, die optimal für Bartagame geeignet ist. Nach dieser Anleitung habe ich meine Rückwand gebaut.
Rückwand # 3
Anleitung zum Bau einer Terrarienrückwand von Manuel aus Sauensiek. Diese Anleitung ist sehr ausführlich beschrieben. Wünsch Euch jetzt schon viel Spaß beim Nachbauen!
Rückwand # 4
Hier präsentiert Bernd seine geniale Bauanleitung für Felsrückwände. Nach dieser Methode, die nicht ganz einfach ist, entstanden alle Rückwände in seinem Becken. Tolle Terrarien hat Bernd - unbedingt ansehen!!!
Rückwand # 5
Anleitung zum Bau einer Terrarienrückwand samt Beleuchtung für Halsbandleguane.
Felsenlandschaft
Bau einer Felsenlandschaft aus Styropor. So oder so ähnlich läßt sich auch eine prima Rückwand bauen.
Jungtierbecken
Falls Eure Tiere, gewollt oder ungewollt, Jungtiere hervorgebracht haben, benötigt Ihr ein Jungtierbecken ;-)
|
Weitere Tipps & Anleitungen, Anregungen sowie Diskussionen in unserer Community "Terraristik-Treff.de" |
|
Bitte unbedingt beachten: Alle Bauanleitungen sind für den privaten Gebrauch bestimmt und dürfen ohne Zustimmung des Copyright-Inhabers weder vervielfältigt noch anderweitig veröffentlicht werden! Die Inhalte in dieser Website unterliegen dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums! Alle angegebenen Firmen-, Markennamen und Warenzeichen sind Eigentum Ihrer Inhaber und dienen lediglich zur Identifikation und Beschreibung der Produkte. |
|
Die Bauanleitungen sollen lediglich Anregungen vermitteln. Eine Haftung/Gewährleistung ist grundsätzlich ausgeschlossen. Auch kann keine Gewähr für die Richtigkeit der hier gemachten Angaben gemacht werden. Hinweis: Arbeiten an elektr. Anlagen müssen von einem Fachmann vorgenommen werden! |
|
Wenn Ihr auch eine schöne Anleitung zum Bau eines Terrariums habt, dann nichts wie her damit! Bitte schickt eine eMail an info (ät) zwergbartagamen.de. |